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Nachdem die Zahl der Elefanten in Uganda unter dem Diktator Idi Amin in den Jahren 1971-1979 wegen Wilderei und Elfenbeinjagd stark gesunken ist, stieg die Population dank hartnäckiger Schutzprogramme und dem Einsatz von Gemeinden und ausgebildeten Wildhütern jetzt auf etwa 4.000-5000 Tiere, meldet die DPA im Februar 2008. Alleine 3.000 leben im Queen Elizabeth Nationalpark, dem bekanntesten Park Ugandas.
Giraffen Die Rothschild-Giraffe, die im Murchison-Falls-Nationalpark in Uganda lebt, ist die größte Giraffe aller Giraffenarten. Untersuchungen aus dem Jahr 2003 der Uganda Wildlife Authority (UWA) gehen von einem Bestand von ca. 240 Tieren aus. Die Uganda-Giraffe, wie sie auch häufig genannt wird, ähnelt sehr der Massai-Giraffe, jedoch hat sie von den Knien abwärts ein buschiges weißes Fell.
Büffel In fast allen Reservaten finden sich meist in der Nähe von Wasserstellen einzelne afrikanische Büffel oder große Herden mit bis zu 1.000 Tieren. Dieses Rind hat sich diversen Habitaten angepasst. Es lebt im dichten Regenwald, in der offenen Savanne und sogar in Bergen mit einer Höhe von bis zu 3.000 m. Der alte Name „Kaffernbüffel“ sollte nicht verwendet werden, war doch die Bezeichnung „Kaffer“ eine rassistische Bezeichnung der Weißen für die schwarze Bevölkerung.
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